Handball Live Im ZDF: Deutschland – Schweiz In Der EM Qualifikation

Pyeongchang -

Die 23. Olympischen Winterspiele finden vom 9. bis zum 25. Februar 2018 in Pyeongchang statt. Zum ersten Mal trägt Südkorea die Winterspiele aus – die Welt schaut gespannt auf die Gastgeber. Nach Sotschi im Jahr 2014 ist Pyeongchang ein weiterer Debütant in der Ära der Spiele.

Wir halten Sie über alle Infos rund um die Olympischen Spiele im Ticker auf dem Laufenden.

Neureuther erwägt Abschied vom Riesenslalom

Skirennfahrer Felix Neureuther denkt über eine Fortsetzung seiner Alpin-Karriere bis Olympia 2022 nach. Dafür erwägt er nach den anstehenden Winterspielen 2018 in Pyeongchang einen Verzicht auf Starts im Riesenslalom. „Es kann sein, dass ich dann nur im Slalom weitermache und noch für zwei, drei, vier Jahre fahre“, sagte Neureuther der dpa.

Beim Saisonhöhepunkt im kommenden Februar in Südkorea wird der erfolgreichste deutsche Weltcup-Starter fast 34 Jahre alt sein, vier Jahre später in Peking wäre er demnach fast 38 Jahre alt.

Im Riesenslalom kommen von dieser Saison an Ski zum Einsatz, die den Rücken stark beanspruchen - seit Jahren Neureuthers Problemzone. Ohne die Disziplin könnte der Sportler Kraft sparen für den Slalom. Im Torlauf haben auch ältere Athleten immer wieder Erfolge gefeiert. Der Österreicher Mario Matt etwa wurde in Sotschi im Alter von fast 35 Jahren Olympiasieger.

Ob und wie Neureuther seine Laufbahn nach dem anstehenden Winter weiterführt, hängt auch von anderen Faktoren ab: „Wenn ich sportlich nicht mehr auf höchstem Niveau fahren kann, dann würde ich aufhören.“

Zudem spiele das Umfeld im Verband eine Rolle („Man muss auch sehen, wie es beim DSV mit den Trainern weitergeht“) und seine familiäre Situation mit Freundin Miriam Gössner. „Die Miri und ich, wir kriegen ja ein Baby, und dazu bauen wir gerade noch ein Haus“, erinnerte Neureuther, der sich sechs Monate vor seinen Olympia-Rennen im Trainingslager in Neuseeland auf den alpinen Saisonstart Ende Oktober vorbereitet.

Olympia bis 2024 live bei ARD und ZDF –  Einschränkungen für 2018

ARD und ZDF können bis mindestens 2024 doch Livebilder von den Olympischen Spielen zeigen. Der Rechteinhaber Discovery (Eurosport) bestätigte am Freitag eine sogenannte Sublizenzierung für die öffentlich-rechtlichen Sender für die kommenden vier Spiele.

ARD und ZDF werden in Pyeongchang aber aufgrund des geringen zeitlichen Vorlaufs nicht von allen Wettbewerben live berichten können. Die Wettbewerbe im Eiskunstlauf, Shorttrack und Snowboard sollen in umfangreichen Highlights zu sehen sein. Hier gibt es weitere Infos.

Korea-Krise sorgt für flaues Gefühl bei deutschen Sportlern

Ein halbes Jahr vor der Eröffnung der Olympischen Winterspiele im südkoreanischen Pyeonchang haben sich einige deutsche Sportler und Funktionäre besorgt über die gegenseitigen Drohungen von US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Staatsoberhaupt Kim Jon Un geäußert. „Wenn ich die Drohungen höre, bekomme ich ein flaues Gefühl im Magen“, sagte Rodel-Bundestrainer Norbert Loch der Tageszeitung „neues deutschland“ (Donnerstag). „Man ist ja auch geneigt, sie mit Massenveranstaltungen wie Olympia im Zusammenhang zu sehen“, sagte Loch. „Aber ich weiß aus Erfahrung: Sobald ich mit der Mannschaft im Flieger sitze, blenden wir das alles aus.“

Biathlet Erik Lesser sagte zu den Drohungen: „Ich glaube, dass mehr Säbelrasseln dahinter steckt als tatsächliche Handlungen.“ Der Präsident des Deutschen Behindertensportbundes (DSB) und frühere SPD-Bundestagsabgeordnete, Friedhelm Julius Beucher, sagte: „Wir haben es mit zwei unberechenbaren Machthabern zu tun. Und ihre Aussagen sind alarmierend nicht nur für die Olympischen und Paralympischen Spiele, sondern schlechthin für den Weltfrieden.“ Hier sei die internationale Staatengemeinschaft gefragt.

Im Atomstreit zwischen Nordkorea und den USA wird die Rhetorik immer aggressiver. Trump und Kim drohen sich gegenseitig mit militärischer Gewalt.

Lange wird Rodel-Trainer in Südkorea

Deutschlands Bob-Ikone André Lange heuert für die anstehenden Olympischen Winterspiele als Rodeltrainer bei Gastgeber Südkorea an. Das bestätigte der Bob- und Schlittenverband für Deutschland (BSD) am Mittwoch dem SID. Der 44-Jährige einigte sich demnach mit den Asiaten auf einen ab Oktober gültigen Fünfmonatsvertrag, als Co-Trainer wird er den deutschen Chefcoach Steffen Sartor unterstützen.Der viermalige Olympiasieger Lange, erfolgreichster Pilot der Bobgeschichte, hat selbst eine Vergangenheit im Rennrodelsport, erst 1993 wechselte er in den Bob. Nach dem Ende seiner aktiven Karriere im Jahr 2010 war Lange zuletzt als Sportlicher Leiter beim Zweckverband Thüringer Wintersportzentrum in Oberhof tätig. Nach den Olympischen Spielen in Pyeongchang ist eine Rückkehr zum BSD möglich.

Darf Russland doch bei Olympia 2018 starten?

Russlands Wintersportler müssen im Vorfeld der Olympischen Winterspiele 2018 angeblich keine Sanktionierung durch das Internationale Olympische Komitee (IOC) mehr fürchten. Wie die australische Nachrichtenagentur AAP unter Verweis auf Quellen aus dem Anti-Doping-Sektor berichtet, soll das Russische Olympische Komitee (ROC) vor einem Deal mit dem IOC stehen. Demnach soll eine „erhebliche Strafzahlung für endemisches Doping“ den Russen das generelle Startrecht bei den anstehenden Winterspielen im südkoreanischen Pyeongchang (9. bis 25. Februar 2018) garantieren.Teil des vermeintlichen Deals sei auch eine öffentliche Entschuldigung eines hochrangigen russischen Funktionärs, um die notwendige Zulassung der russischen Anti-Doping-Agentur (RUSADA) wiederzuerlangen. Ein IOC-Sprecher wies den Inhalt des Berichts am Mittwoch auf Nachfrage als „reine Spekulation“ zurück und verwies auf die andauernde Arbeit der IOC-Kommissionen, die derzeit die Ergebnisse des kanadischen Ermittlers Richard McLaren auswerten. Der ehemalige Schweizer Bundesrat Samuel Schmid steht der Kommission vor, die sich der Frage des Staatsdopings in Russland widmet. Das Schweizer IOC-Mitglied Denis Oswald leitet das Gremium, das sich speziell mit den Dopingproben der russischen Athleten beschäftigt. Die Arbeit dieser Kommissionen sei noch „im Gange“, erklärte der IOC-Sprecher weiter. Ein finales Urteil über mögliche Sanktionen im russischen Dopingskandal sei noch nicht gefallen. Dem McLaren-Report zufolge haben zwischen 2011 und 2015 rund 1000 russische Athleten vom Dopingsystem im Riesenreich profitiert. Betroffen seien auch die Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi gewesen. McLaren, Sonderermittler der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA), hält jahrelanges russisches Staatsdoping, von dem in der Vergangenheit mehr als 1000 Athleten profitiert haben sollen, für erwiesen. Vor den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro 2016 hatte das IOC auf eine komplette Verbannung Russlands verzichtet.

Unabhängige Dopingtests in Pyeongchang

Nach den Manipulationen in Sotschi sollen die Dopingtests bei den kommenden Olympischen Winterspielen in Pyeongchang/Südkorea von einer unabhängigen Agentur durchgeführt werden. IOC-Präsident Thomas Bach kündigte am Rande der Leichtathletik-WM in London an, dass die Independent Testing Authority (ITA) autark vom IOC, den internationalen Verbänden und Staaten für die Kontrollen verantwortlich sein wird.Bereits bei den Sommerspielen in Rio 2016 hatte das IOC die Bestrafung von Dopingverstößen an den Internationalen Sportgerichtshof (CAS) abgeben.

Durchbruch: ARD und ZDF sollen doch Olympia zeigen

ARD und ZDF können offenbar doch weiter Livebilder von Olympischen Spielen zeigen. Britischen Medienangaben zufolge einigten sich die öffentlich-rechtlichen Sender angeblich im zweiten Anlauf mit dem Rechteinhaber Discovery (Eurosport) auf eine sogenannte Sublizenzierung für die Spiele von 2018 bis einschließlich 2024 (jeweils zweimal Winter und Sommer). Die Deutschland-Niederlassung von Discovery und die ARD bestätigten die Medienberichte am Mittwochvormittag nicht. Die mutmaßliche Vereinbarung hatte sich in den vergangenen Wochen bereits angedeutet. Über ein halbes Jahr nach dem Scheitern erster Verhandlungen waren ARD/ZDF und Discovery zuletzt wieder aufeinander zugegangen. Discovery hatte nach den im Herbst 2016 noch ergebnislos gebliebenen Gesprächen mit ARD und ZDF Olympia-Berichterstattungen im Alleingang angekündigt. Dabei sollten die Wettkämpfe auf sämtlichen Plattformen wie Eurosport1, Eurosport2, DMAX und TLC gesendet werden. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hatte die europäischen Olympiarechte für die Spiele von 2018 bis 2024 für 1,3 Milliarden Euro an Discovery verkauft und damit im deutschen Markt erstmals ARD und ZDF unberücksichtigt gelassen. Seitdem hatten sich die beiden Sender um eine Einigung mir Discovery bemüht.

Bach fordert: Olympia 2026 an Traditionsort

Die Olympischen Winterspiele 2026 sollen wieder in einem traditionellen Wintersport-Ort stattfinden. Diesen Wunsch äußerte IOC-Präsident Thomas Bach am Rande der Beachvolleyball-WM in Wien. „Wir sind der festen Überzeugung, dass es an der Zeit ist, 2026 in eine traditionelle Wintersportdestination zurückzukehren“, sagte Bach bei einer Medienrunde. Es sei immer gut, sich Neuem zu öffnen, auch dem Wintersport die Gelegenheit zu geben, sich neue Märkte und Regionen zu erschließen, aber man müsse auch seine Wurzeln pflegen, betonte der Chef des Internationalen Olympischen Komitees. „Nach dreimaligen Neupflanzungen glaube ich, ist es ganz gut, wenn wir 2026 unsere Wurzeln wieder einmal gießen und düngen würden.“

Für 2026 hat Tirol sein Interesse bekundet, am 15. Oktober soll es aber zunächst eine Volksbefragung geben. Auch die Schweizer Stadt Sion könnte sich Olympische Spiele gut vorstellen. Als weitere Kandidaten werden Calgary, Almaty und Sapporo genannt. Stockholm hatte zuletzt Abstand von einer möglichen Kandidatur genommen. Die Entscheidung über den Gastgeber trifft das IOC 2019. Die nächsten Winterspiele finden in Pyeongchang/Südkorea (2018) und Peking (2022) statt.

Savchenko und Massot starten bei EM in Moskau 

Die Vize-Weltmeister Aljona Savchenko und Bruno Massot aus Oberstdorf sind bereits vor dem Beginn der olympischen Saison für die Teilnahme an den europäischen Titelkämpfen vom 17. bis 20. Januar 2018 in Moskau gesetzt. Dies gab die Deutsche Eislauf-Union (DEU) bekannt. Alle übrigen DEU-Topläufer müssen sich bei den internationalen Herbstwettbewerben sowie den deutschen Meisterschaften am 15./16. Dezember in Frankfurt/Main für die Europameisterschaften qualifizieren. Die EM in der russischen Hauptstadt ist die internationale Generalprobe für die Olympischen Winterspiele im Februar im südkoreanischen Pyeongchang.

Eishockey-Coach hofft auf NHL-Verstärkung in Südkorea

Eishockey-Bundestrainer Marco Sturm rechnet für die Olympischen Winterspiele 2018 in Pyeongchang nicht mit Verstärkung aus der nordamerikanischen Profiliga NHL. „Ich gehe nicht davon aus“, sagte Sturm am Dienstag am Rande eines Leistungstests der Nationalmannschaft in Heidelberg. Damit dürfte klar sein, dass die Stanley-Cup-Sieger Dennis Seidenberg und Tom Kühnhackl oder auch der 21 Jahre alte Jungstar Leon Draisaitl in Südkorea fehlen werden. Die NHL weigert sich diesmal, die Saison für Olympia zu unterbrechen.

„Das ist für die betroffenen Jungs natürlich sehr schade“, erklärte Sturm, der früher selbst NHL-Profi war und dreimal an Winterspielen teilnahm. Zum einen hätten die Spieler bei der Olympia-Qualifikation vergangenes Jahr im lettischen Riga einen großen Beitrag dazu geleistet, dass Deutschland in Pyeongchang dabei sei. Außerdem gebe es für einen Sportler nichts Größeres, als bei Olympischen Spielen anzutreten. „Anfang August werden wir wohl endgültig Klarheit haben.“

Der 38-jährige Sturm arbeitet mit dem Nationalteam noch bis Mittwoch am Olympiastützpunkt Rhein-Neckar in Heidelberg. Dort absolvieren die Spieler einen Gesundheitscheck und ein dreitägiges Trainingscamp. Die Winterspiele in Südkorea finden vom 9. bis 25. Februar statt.

(sid/dpa)

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Source : http://www.express.de/sport/sportmix/olympia-2018-in-pyeongchang-neureuther-erwaegt-abschied-vom-riesenslalom-28106026

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