Amtlich: FCI Bestätigt Sekine Verpflichtung

Das wünscht sich kein Triathlet: Unmittelbar vor dem Start des vierten Bundesliga-Rennens in Grimma öffnete der Himmel seine Schleusen. Wenn auch nur sanft – aber denn doch reichlich, um der Rad- und Laufstrecke ein nasses Gewand zu geben. „Da musst du höllisch aufpassen“, weiß Tim Habel, seines Zeichens mit der Teamleitung bei Weicon Tri Finish Münster betraut, aus eigener Erfahrung. Er ahnte Böses – und wurde bestätigt. Auf dem Rad häuften sich die Stürze, besonders an einer schwer und spät einsehbaren Kurve. Und das nicht ohne münsterische Note. Leidtragende: Luca Heerdt und Daniel Mehring, die es beide vom Rad hievte. Mit schmerzhaften Folgen – die Abschürfungen waren unübersehbar. Etwas besser erging es da Mathias Petersen und Yannic Stollenwerk, die zwar nicht direkt zu Boden katapultiert wurden, aber aufgrund eines Massensturzes in ihrem Eifer und Tempo gedrosselt wurden und so wertvolle Zeit verloren. „Das hat uns sicher um eine bessere Platzierung gebracht“, war sich Habel sicher. Unzufrieden war er mit Platz neun aber nicht.

Zwei Mal Sechster, einmal Zehnter, jetzt Neunter – der Klassenerhalt ist amtlich. Die Dreikämpfer aus Münster können sich schon vor dem Ausklang in Binz auf Rügen am 9. September auf die sechste Saison im Oberhaus einstellen.

Das beste Ergebnis lieferte in Grimma Miki Taagholt ab. Der Däne überzeugte gleich bei seiner Premiere über die Sprintdistanz mit einer Zeit von 1:00,10 Stunden auf Platz 26. Stollenwerk folgte als 32. in 1:00,26 Stunden vor Petersen (1:00,57, Platz 35) und Heerdt (1:01,25, Platz 39). Mehring kam als 64. ins Ziel (1:05,13). „Alles im Lot, jetzt fahren wir ganz entspannt an die Ostsee“, frohlockte Habel. Auf Rügen kann er definitiv auf den Briten Jack Willis zurückgreifen, der bereits seinen Finger für die Veranstaltung gehoben hat. Ob der starke Seth Rider dabei ist, bleibt indes abzuwarten. Der Amerikaner hat aber signalisiert, kommen zu wollen, wenn bei ihm nichts dazwischen kommt.

In Grimma machten die Jungs nach dem eigentlichen Wettkampf noch einmal mächtig Tempo. Die Räder der beiden Dänen wurden fix verstaut – und ab ging es in den Zug Richtung Berliner Flughafen. Von dort ging der Flieger gen Kopenhagen. Tri Finish international.

Source : http://www.wn.de/Sport/Lokalsport/Muenster/2949584-Triathlon-Bundesliga-Tri-Finish-Neunter-in-Grimma

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Triathlon: Bundesliga Tri Finish Neunter in Grimma
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